
Diese Phase war nicht nur für uns Menschen kompliziert; auch Hunde hatten während dieses Lockdowns mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Sie haben ihre Hundefreunde nicht gesehen, sie haben keine Bindungen zu anderen Menschen aufgebaut und ihre Umgebung hat sich nicht verändert; was auf lange Sicht ziemlich schädlich ist und Angstzustände und Verhaltensprobleme hervorrufen kann.
Ärger zu Hause
Möglicherweise ist Ihnen aufgefallen, dass Ihr Hund lethargischer geworden ist, obwohl Ihr Tierarzt ihm sagt, er sei in bester Verfassung. Dies deutet auf ein Verhaltensproblem hin: Ihr Hund ist gelangweilt und hat die Orientierung verloren, die er vor dem Lockdown hatte.
Ihr Hund reagiert möglicherweise auch überempfindlich auf Situationen, an denen er zuvor kein Interesse hatte; auch hier wird Ihr Hund reaktiver, weil er sich an die kleinen Details in seiner Umgebung klammert, während ihn zuvor seine Aktivitäten im Freien geistig auslasteten und ihm ermöglichten, die restliche Zeit ruhig zu sein.
Ihr Hund verlangt möglicherweise auch ständig Ihre Aufmerksamkeit, oder zumindest mehr als sonst, einfach weil er sie braucht!
Kontaktieren Sie mich, damit ich Ihnen helfen kann, diese Verhaltensweisen zu korrigieren.

Störungen im Freien
Verhält sich Ihr Hund daneben, wenn Sie mit ihm spazieren gehen? Wird er schnell unruhig, bellt er andere Hunde, Autos oder Fahrräder an? Er ist einfach nicht mehr daran gewöhnt, draußen all diese Reize in seinem Sichtfeld und/oder in seiner Umgebung wahrzunehmen.
Kontaktieren Sie mich, damit ich Ihnen helfen kann, diese Verhaltensweisen zu korrigieren.

Ich rate Ihnen, Ihre Routine mit Ihrem vierbeinigen Begleiter schnell wieder aufzunehmen, um ihn wieder in Bewegung zu bringen, aber sehr langsam, um keine zusätzlichen körperlichen Probleme zu verursachen.
Und zögern Sie nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen, damit sich Ihr Hund wieder wohlfühlt.
Wir wünschen euch eine gute Reise mit euren Kleinen und passt auf euch auf, egal was passiert!

